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Emirates Ab Ende März zwei Mal täglich nach Kapstadt

Emirates bietet ab dem 27. März 2011 einen zweiten täglichen Nonstopflug vom Drehkreuz Dubai aus nach Kapstadt.

Die zusätzliche Flugverbindung bietet Urlaubs- und Geschäftsreisenden aus Deutschland mehr Auswahl und Flexibilität in der Reiseplanung. Mit Aufnahme des neuen Liniendienstes fliegt Emirates wöchentlich 42 Mal zu drei Zielen in Südafrika: Johannesburg, Durban und Kapstadt. Die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft bedient derzeit 19 Passagier- und Cargo-Destinationen auf dem afrikanischen Kontinent.

Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe: »Wir freuen uns, mit dem zusätzlichen Angebot der steigenden Nachfrage aus Deutschland für Verbindungen nach Kapstadt nachkommen zu können und Passagieren mehr Flexibilität zu bieten. Südafrika gehört zu unseren wichtigsten Märkten. Als Offizielle Fluggesellschaft der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft hat Emirates im letzten Jahr weltweit Fans nach Südafrika gebracht.«

Emirates setzt auf der neuen Strecke Jets vom Typ Airbus A340-500 in einer Drei-Klassen-Konfiguration ein und bietet an Bord unter anderem 12 exklusive First Class Suiten und 42 moderne Liegesitze. Das vielfach ausgezeichnete eigene Bordunterhaltungssystem »ice« bietet über 1.200 Unterhaltungskanäle, darunter die neusten Kinoerfolge, 100 TV-Kanäle, über 500 Audiokanäle, 100 Videospiele sowie Nachrichten und Sportergebnisse in Echtzeit. 

Emirates fliegt seit über 20 Jahren ab Deutschland und bietet täglich jeweils zwei Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, München und Düsseldorf sowie eine tägliche Nonstop-Verbindung von Hamburg zum internationalen Drehkreuz in Dubai an. Ab 1. September 2011 fliegt Emirates zwei Mal täglich ab Hamburg. Das Streckennetz der vielfach ausgezeichneten Fluggesellschaft umfasst über 111 Destinationen in 66 Ländern auf sechs Kontinenten. Passagieren der First und Business Class steht der kostenlose Emirates Chauffeur-Service an vielen internationalen Flugzielen zur Verfügung. Emirates betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit, bestehend aus 152 Großraumflugzeugen, darunter 15 Airbus A380. Mit insgesamt 90 festbestellten Jets vom Typ A380 ist Emirates weltweit der größte Kunde des Superjumbos. Emirates ist Offizieller Partner der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011™. Weitere Informationen unter www.emirates.de.

(16.3.11, w&p)

DUBAI Hotels, Ausflüge, Attraktionen Vereinigte Arabische Emirate

Reiserecht Koffer kaputt - Flugpreis wird nicht erstattet

Wird das Gepäck verspätet befördert und geht ein Koffer kaputt, wird deswegen nicht gleich der Flugpreis erstattet.

Reiserecht Enteisungsmittel fehlt - Airline muss nicht zahlen

Das Winterwetter ist extrem und als Folge geht der Airline das Enteisungsmittel aus: der Flug wird annulliert. In so einem Fall bekommen Reisende keine Entschädigung von der Fluggesellschaft, entschied ein Gericht. Ist die Annullierung eines Fluges auf außergewöhnliche Umstände wie extremes Winterwetter und in der Folge fehlendes Enteisungsmittel zurückzuführen, muss die Fluggesellschaft keine Entschädigung zahlen. Das entschied das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Aktenzeichen: 9 C 113/11), wie die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift »ReiseRecht aktuell« berichtet.
In dem verhandelten Fall war ein Flug von Berlin nach Madrid im Dezember 2010 aufgrund der Witterung annulliert worden. Mehrtägiger Schneefall hatte die Vorräte für Enteisungsmittel am Flughafen zur Neige gehen lassen. Der Kläger buchte daraufhin einen anderen Flug und wollte die Kosten dafür von der Airline zurückerstattet bekommen.
Die Fluggesellschaft sei jedoch nicht zu einer Ausgleichszahlung verpflichtet, urteilten die Richter. Sie habe nachgewiesen, dass die Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist, die sich nicht hätten vermeiden lassen, auch wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären. Airline und Flughafenbetreiber hatten im Sommer einen ausreichend großen Vorrat an Enteisungsmittel angelegt. Die extreme Wetterlage mit mehrtägigem Schneefall sei nicht vorhersehbar gewesen.

(20.12.2011, dpa/tmn)