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Emirates Mehr Kapazitäten nach Mauritius

Insgesamt bietet die Fluggesellschaft künftig elf wöchentliche Verbindungen nach Mauritius an.

Emirates bekräftigt seine Unterstützung der Tourismusbranche auf Mauritus und bietet Reisenden auch aus Deutschland künftig noch mehr Auswahl und Flexibilität: Im Winterflugplan wird die Airline von ihrem Drehkreuz Dubai aus zwei zusätzliche Nonstopflüge in das Urlaubsparadies im Indischen Ozean aufnehmen.

Die erste Frequenzerhöhung findet jeweils freitags ab dem 4. November 2011 statt, der zweite zusätzliche Liniendienst wird dienstags ab dem 6. Dezember 2011 aufgenommen. Emirates erhöht seine Kapazitäten auf dieser Route somit um 22 Prozent pro Strecke. Flug EK 3705 startet um 10:15 Uhr vom Dubai International Airport und landet auf dem SSR International Airport von Mauritius um 16:55 Uhr. Der Rückflug EK 3706 verlässt Mauritius um 18:20 Uhr und landet in Dubai um 01:10 Uhr des Folgetages (jeweils Ortszeiten).

Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe: »Mauritius ist eine bei deutschen Urlaubern immer beliebtere Destination und wir freuen uns über das zusätzliche Angebot für unsere Kunden. Diese Expansionsentscheidung unterstreicht unsere langjährige Partnerschaft mit der Insel. Wir möchten uns bei der Regierung von Mauritius für ihr Vertrauen in Emirates bedanken.«
 
Emirates fliegt seit über 20 Jahren ab Deutschland und bietet täglich jeweils zwei Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg zum internationalen Drehkreuz in Dubai an. Während des kommenden Winterflugplans wird die Frequenz ab Frankfurt auf drei tägliche Flüge erhöht. Ab 1. Januar 2012 setzt Emirates auf einem der beiden täglichen Flüge nach München eine A380 ein und ist damit die erste ausländische Fluggesellschaft, die mit dem Superjumbo Deutschland anfliegt. Das Streckennetz der vielfach ausgezeichneten Fluggesellschaft umfasst über 110 Destinationen in 67 Ländern auf sechs Kontinenten. Emirates betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit, bestehend aus 157 Großraumflugzeugen, darunter 15 Airbus A380. Mit insgesamt 90 festbestellten Jets vom Typ A380 ist Emirates weltweit der größte Kunde des Superjumbos. Passagieren der First und Business Class steht der kostenlose Emirates Chauffeur-Service in Deutschland und Dubai sowie an vielen internationalen Flugzielen zur Verfügung. In exklusiven Emirates Lounges genießen First und Business Class Passagiere an allen deutschen Abflughäfen bereits vorab den Komfort, den sie an Bord gewohnt sind.
Weitere Informationen unter www.emirates.de.

(19.9.2011, w&p)

DUBAI Hotels, Ausflüge, Attraktionen Vereinigte Arabische Emirate

Reiserecht Koffer kaputt - Flugpreis wird nicht erstattet

Wird das Gepäck verspätet befördert und geht ein Koffer kaputt, wird deswegen nicht gleich der Flugpreis erstattet.

Reiserecht Enteisungsmittel fehlt - Airline muss nicht zahlen

Das Winterwetter ist extrem und als Folge geht der Airline das Enteisungsmittel aus: der Flug wird annulliert. In so einem Fall bekommen Reisende keine Entschädigung von der Fluggesellschaft, entschied ein Gericht. Ist die Annullierung eines Fluges auf außergewöhnliche Umstände wie extremes Winterwetter und in der Folge fehlendes Enteisungsmittel zurückzuführen, muss die Fluggesellschaft keine Entschädigung zahlen. Das entschied das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Aktenzeichen: 9 C 113/11), wie die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift »ReiseRecht aktuell« berichtet.
In dem verhandelten Fall war ein Flug von Berlin nach Madrid im Dezember 2010 aufgrund der Witterung annulliert worden. Mehrtägiger Schneefall hatte die Vorräte für Enteisungsmittel am Flughafen zur Neige gehen lassen. Der Kläger buchte daraufhin einen anderen Flug und wollte die Kosten dafür von der Airline zurückerstattet bekommen.
Die Fluggesellschaft sei jedoch nicht zu einer Ausgleichszahlung verpflichtet, urteilten die Richter. Sie habe nachgewiesen, dass die Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist, die sich nicht hätten vermeiden lassen, auch wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären. Airline und Flughafenbetreiber hatten im Sommer einen ausreichend großen Vorrat an Enteisungsmittel angelegt. Die extreme Wetterlage mit mehrtägigem Schneefall sei nicht vorhersehbar gewesen.

(20.12.2011, dpa/tmn)