fbpx

Flüge mit KLM Frühbucher-Angebote rund um den Globus

Wer jetzt für den Herbst oder Winter seine Flüge bei KLM bucht, kann den einen oder anderen Euro sparen:

Die Frühbucher-Angebote in Asien sind z. B. Peking ab € 599, Hongkong ab € 599, Shanghai ab € 599, Guangzhou ab € 629, Chengdu ab € 749, Hangzhou ab € 749 oder Xiamen ab € 749. Diese Preise gelten für Abflüge vom 01.11.2012 bis 31.03.2013.
Im Mittlerer Osten sind z. B. Muscat ab € 419, Abu Dhabi ab € 419, Kuwait ab € 459, Doha ab € 469 oder Bahrain ab € 579 im Angebot.
In Afrika kann man z. B. diese Ziele buchen: Kairo ab € 399, Khartoum ab € 499, Addis Abeba ab € 589, Accra ab € 679, Kigali ab € 779, Luanda ab € 779 oder Lusaka ab € 849.
Die Angebote für den mittleren Osten und Afrika gelten für Abflüge vom 01.09.2012 bis 31.03.2013 (Außer Accra 01.09.2012 bis 31.10.2012).
In Südamerika sind z. B. folgende Frühbucher-Preise verfügbar: Rio de Janeiro ab € 749 oder Buenos Aires ab € 799. Abflüge sind vom 01.09.2012 bis 31.10.2012 möglich.

Die genannten Preise gelten ab Hamburg inkl. Steuern, Gebühren und Ticket Service Charge. Bei Zahlung mit Kreditkarte zzgl. eines Entgelts von 15,00 € pro Person für die Langstrecke. Entgeltfreie Bezahloptionen möglich.
Buchungszeitraum: 25.04.2012 bis 10.05.2012, Mindestaufenthalt sind 7 Tage, Maximalaufenthalt ist 1 Monat. Umbuchungen sind nicht gestattet und Rückerstattungen sind nicht möglich.

(30.04.12, rp)

Reiserecht Koffer kaputt - Flugpreis wird nicht erstattet

Wird das Gepäck verspätet befördert und geht ein Koffer kaputt, wird deswegen nicht gleich der Flugpreis erstattet.

Reiserecht Enteisungsmittel fehlt - Airline muss nicht zahlen

Das Winterwetter ist extrem und als Folge geht der Airline das Enteisungsmittel aus: der Flug wird annulliert. In so einem Fall bekommen Reisende keine Entschädigung von der Fluggesellschaft, entschied ein Gericht. Ist die Annullierung eines Fluges auf außergewöhnliche Umstände wie extremes Winterwetter und in der Folge fehlendes Enteisungsmittel zurückzuführen, muss die Fluggesellschaft keine Entschädigung zahlen. Das entschied das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Aktenzeichen: 9 C 113/11), wie die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift »ReiseRecht aktuell« berichtet.
In dem verhandelten Fall war ein Flug von Berlin nach Madrid im Dezember 2010 aufgrund der Witterung annulliert worden. Mehrtägiger Schneefall hatte die Vorräte für Enteisungsmittel am Flughafen zur Neige gehen lassen. Der Kläger buchte daraufhin einen anderen Flug und wollte die Kosten dafür von der Airline zurückerstattet bekommen.
Die Fluggesellschaft sei jedoch nicht zu einer Ausgleichszahlung verpflichtet, urteilten die Richter. Sie habe nachgewiesen, dass die Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist, die sich nicht hätten vermeiden lassen, auch wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären. Airline und Flughafenbetreiber hatten im Sommer einen ausreichend großen Vorrat an Enteisungsmittel angelegt. Die extreme Wetterlage mit mehrtägigem Schneefall sei nicht vorhersehbar gewesen.

(20.12.2011, dpa/tmn)

Reiserecht Informationspflicht verletzt - wann es Bares gibt

Reiseveranstalter müssen ihre Kunden über absehbare oder bekannte Mängel informieren. Urlauber dürfen aber nicht ohne weiteres von sich aus den Reisepreis mindern, wenn sie denken, der Veranstalter habe seine Informationspflicht verletzt. Bei der Verletzung von Informationspflichten bekommt man nur Bares, wenn Reisemängel verschwiegen werden, die so schwerwiegend sind, dass sie eine Kündigung des Reisevertrages rechtfertigten. Das entschied das Landgericht Frankfurt (Aktenzeichen: 2-24 S 176/10). Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift »ReiseRecht aktuell«.In dem Fall hatte der Kläger eine Reise durch Mexiko gebucht. Er bemängelte, vom Veranstalter nicht über das Risiko durch die Schweinegrippe informiert worden zu sein, die sich zum Zeitpunkt der Reise in Teilen Mexikos ausbreitete. Das Amtsgericht sah darin keinen Grund für eine Reisepreisminderung. Dem schloss sich das Landgericht an: Von sich aus dürften Urlauber den Reisepreis nur mindern, wenn die verschwiegenen Mängel sehr schwerwiegend sind, etwa bei einer kompletten Hotelüberbuchung oder bei einer erst halbfertigen Hotelanlage.Diese Voraussetzungen seien in diesem Fall aber nicht erfüllt. Auch die Kosten, die der Kläger für Telefonate mit seiner Tochter und der deutschen Botschaft geführt hatte, um sich zu informieren, seien seine Sache. Insbesondere leuchtete dem Gericht nicht ein, warum der Kläger anteilig auch die Grundgebühren für sein Handy geltend gemacht hatte. Juristisch gesehen seien das »Sowieso-Kosten«. Aber auch insgesamt hatte die Berufung keinen Erfolg.

(07.01.12, dpa/tmn)