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Mit dem Notebook in den Strandurlaub? Das ist eher eine suboptimale Idee, nicht nur wegen der vielen Tasten, die vom Sand verklemmt werden können und dem Display, das bei praller Sonne kaum noch lesbar ist

Mit dem Notebook in den Strandurlaub? Das ist eher eine suboptimale Idee, nicht nur wegen der vielen Tasten, die vom Sand verklemmt werden können und dem Display, das bei praller Sonne kaum noch lesbar ist

Foto: fotolia.com © Kaspars Grinvalds

Technik im Urlaub Eine sinnvolle Gewichtsersparnis

Die maximalen Gepäckgewichte ändern sich seit Jahren nicht - jedoch wollen viele immer mehr Elektronik mitnehmen. Das bedeutet vor dem Urlaub: Aussortieren und Aufgaben zusammenlegen.

Was waren Urlaubsreisen vor zwanzig Jahren noch einfach: Da reichte ein Reisestecker und im Koffer selbst warteten höchstens der elektrische Rasierer oder der ebenso betriebene Lockenstab auf den Einsatz. Die Taschenkamera mit einer Handvoll 35mm-Filmen nahm weder viel Platz weg, noch ließ sie den Zeiger an der Waage ausschlagen. Telefonischer Kontakt mit der Heimat wurde über das Telefon in der Hotellobby, oder, in luxuriöseren Unterkünften, im Zimmer hergestellt. Überhaupt war man froh, Verwandte und Freunde mal ein paar Tage zu sehen - woher hätte sonst die Spannung kommen sollen, mit der alle nach der Rückkehr auf einen Diaabend warteten?

Heute ist das anders: Handys sind seit fast zwei Jahrzehnten Standard - benötigen aber ebenso Ladegeräte. Und auch, wenn heutige Kompakt-Digitalkameras klein und leicht sind, kommen sie meist ebenso wenig ohne Kabelsalat aus. Und natürlich wollen viele auch im Urlaub nicht auf gewissen Komfort beim Internet-Surfen verzichten: Tablet oder Laptop müssen also ebenso ins Gepäck - freilich ebenfalls mit Netzteil. Logisch, dass auch viele auch während der schönsten Tage des Jahres mehr als Schnappschüsse wollen: Die Spiegelreflexkamera mitsamt schweren Objektiven und anderem Zubehör kommt also auch mit auf die Reise - gut, in diesem Fall unterscheidet sich Urlaub 2016 nicht sonderlich von Urlaub 1986 - wohl aber im Stromverbrauch all dieser Geräte. Und die Summe dieser Must-haves treibt nicht nur das Gepäckgewicht nach oben, sondern reizt auch Langfinger im Urlaubsland enorm. Ums Aussortieren seiner elektronischen Gadgets kommt man nicht herum. Und wer bereit ist, Kompromisse einzugehen, muss dabei noch nicht mal auf Funktionen verzichten. Warum das moderne Smartphone bei dieser Quadratur des Kreises eine zentrale Rolle spielt, erklärt der folgende Artikel. Zumindest in Sachen Reise-Elektronik war früher vieles einfacher: Kleine Kameras verbrauchten keinen Strom und die Filme gab es in jedem Laden zu kaufen.

1. Mobile Kommunikation

Die mit Abstand einfachste Option in Sachen Telefonieren und Kurznachrichten wäre es wohl, sich noch zuhause in Deutschland ein einfach gestricktes Billig-Handy zu besorgen und dort seine SIM-Karte hineinzustecken:

  - Die Geräte sind klein und leicht

  - Sie bieten alle Primärfunktionen (Telefonie, SMS, Kalender, Wecker usw.)

  - Es sind kaum Anreize für Kriminelle gegeben, weil diese moderne Geräte wollen.

Allerdings wäre diese Lösung schon sehr rustikal. Denn heute ist das Handy eben sehr viel mehr als bloßes Kommunikationsgerät. Aber genau deshalb bietet es auch sehr viel mehr Möglichkeiten, diverse Geräte zu vereinen, doch später mehr. 

2. Fotografie

Wie eingangs erwähnt haben moderne Kompaktkameras einen mächtigen Vorteil: Sie sind extrem leicht. Das gilt auch, wenn sämtliche empfohlenen Zusatzgeräte dabei sind:

  - Reserve-Speicherkarten

  - Ersatzakku

  - Ladegerät

Allerdings gibt es auch hier einen Trick, die Sache noch leichter zu machen. Er besteht darin, sich ein Modell zu kaufen, das mit handelsüblichen Batterien und nicht mit proprietären Akkus betrieben wird. Denn diese lassen sich auch am Urlaubsort nachkaufen und es entfällt zudem das Ladegerät. Moderne Kompaktkameras sind aber nicht nur leicht, mit ihnen lassen sich auch hervorragende Urlaubsfotos schießen, sofern etwas Fotografie-Know-How vorhanden ist.

Wer jedoch nicht auf Spiegelreflex-Equipment verzichten möchte, sollte die Kameratasche ausmisten. Grundsätzlich gilt: Es sollte versucht werden, die DSLR samt Behältnis in einem größeren Handgepäck (beispielsweise Rucksack) unterzubringen: Viele Airlines erlauben nur ein freies Handgepäckstück und lassen sich ein zweites teuer bezahlen. Das bedeutet wiederum: Das Sammelsurium an Objektiven sollte im Idealfall zuhause bleiben. Für Spiegelreflexkameras gibt es sogenannte Reiseobjektive. Diese decken sämtliche Brennweiten zwischen 35 und 200mm in einem Objektiv ab. Das spart Gewicht und Platz.

Und wer sich selbst in einem Aktiv-Urlaub festhalten will, sollte sowieso einen Blick auf Action-Kameras werfen: Diese Geräte sind nicht größer als eine Zigarettenschachtel, erlauben dabei aber HD-Videos und auch hochauflösende Fotos zu machen. Kommt noch hinzu, dass viele davon sogar Tauchgänge problemlos mitmachen, könnten Action-Cams die Alternative für Urlaubsfotos sein.

3. Reisestecker

Je nach Zielland ist ein Reisestecker, der die örtliche Steckdosen-Geometrie auf deutsche Stecker umpolt, zwingend notwendig. Allerdings sollte es allein schon aus Gewichtsgründen nicht mehr als ein Stecker pro Mitreisendem sein. Vor Ort bedarf dann das Aufladen von Handy und Co nur richtigen Timings. Und wer glaubt, nicht ohne seinen Fön oder anderes elektrisches Gerät reisen zu können, sollte die Beschreibung des Hotels nochmal genauer überprüfen: Haartrockner gehören fast überall zur Grundausstattung. Und statt sich allmorgendlich zu rasieren, ist der Urlaub vielleicht auch die Gelegenheit, um sich einen Bart stehen zu lassen. 

4. Internet / Bildbearbeitung

Klar, abends mal schnell Facebook checken und ein paar Urlaubsfotos posten gehört heutzutage einfach zum Urlaub dazu. Problematisch in Sachen Gewicht wird das allerdings, wenn dazu gleich das Tablet oder der große Laptop mit ins Gepäck gesteckt werden. Vor allem letzteres reizt viele Reisende mit Hang zur Fotografie: Der Laptop dient in diesem Fall nicht nur als "erweiterte Foto-Speicherkarte", sondern ermöglicht es auch, komfortabel (wegen des großen Bildschirms) die geschossenen Fotos zu sichten und zu bearbeiten.

Dennoch lautet unser Tipp: Vergleichsweise große und schwere Geräte wie Laptop oder Tablet sollten zuhause bleiben. Erstens sind sie der Magnet für Langfinger schlechthin - abgesehen davon, dass das Notebook schon sehr klein sein muss, um in einen Hotelzimmer-Safe zu passen - 20x30x5 Zentimeter sind internationaler Standard. Und zweitens rechtfertigen ein paar Minuten Surfen pro Tag nicht das Zusatzgewicht. Bilder können auch auf Smart-Geräten bearbeitet werden. Und selbst in Sachen Speicherkapazität sind selbst zehn oder mehr SD-Karten immer noch leichter als das kleinste Notebook. Und mit einigen Tricks lassen sich sogar externe Festplatten mit Android-Geräten verbinden.

5. Die Quadratur des Kreises: Das Smartphone

Bislang wurden in diesem Artikel mehrere Einzelprobleme gesondert behandelt: Telefonie, Fotografie, Stromversorgung sowie Internet und Bildbearbeitung. Wer all diese Geräte einzeln mit in den Urlaub nimmt, hat natürlich einen immensen Vorteil, der nicht von der Hand zu weisen ist: Jedes dieser Geräte wurde nur für eine Aufgabe entworfen - weshalb es diese sehr gut macht. Beispielsweise macht wohl kaum eine Kamera-Bauform so gute Bilder wie eine Spiegelreflexkamera. Und natürlich surft es sich von einem Laptop aus sehr viel augenschonender und angenehmer als auf jedem smarten Gerät. Das Problem ist jedoch: Diese Einzelgeräte sind in der Summe auch schwer und sperrig und nehmen viel Platz für sinnvolleres Gepäck weg. 

Die in heutigen Zeiten beste Allround-Alternative für den Urlaub ist deshalb tatsächlich das Smartphone. Und zwar wegen folgender Punkte:

  - Die in aktuellen Geräten verbauten Kameras stehen den Optiken der meisten Kompaktkameras, selbst denen in höheren Preis-Sphären, in nichts nach.

  - Gleichzeitig erlauben die Geräte nicht nur normales Telefonieren oder SMS, sondern auch vollkommen kostenloses Kommunizieren durch Kurznachrichtendienste von Drittanbietern (etwa Whatsapp). Und durch die in den meisten Smartphones verbaute Frontkamera ist sogar Videotelefonie möglich und lässt sich perfekt mit dem WLAN im Hotel kombinieren.

  - Grundsätzlich sind Smartphones wegen der extrem geringen Anzahl an beweglichen Bauteilen sehr viel robuster als Laptops oder Kameras. Mittels entsprechender Klarsicht-Hüllen kann diese Robustheit gegenüber Strand-Sand sogar noch weiter gesteigert werden. Einige Hüllen erlauben es gar, die Handys mit auf Tauchgang zu nehmen. Und dann mehrt sich beinahe monatlich die Zahl der Modelle, die von Haus aus bereits wasserdicht sind und mit entsprechenden Halterungen sogar ohne weitere Vorbereitung beim Surfen oder Tauchen mitgenommen werden können.

  - Zudem sind die Handy-Speicher heute sehr groß - und können bei vielen Geräten noch durch Speicherkarten erweitert werden. Das macht es praktisch überflüssig, einen Zusatzspeicher mitzunehmen. Selbst ohne die weiter oben beschriebene externe Festplatte lassen sich so riesige Foto- und Video-Datenmengen auf dem Gerät speichern, ohne dass es zu Engpässen kommt. Und wenn das nicht ausreicht, existieren immer noch Cloud-Dienste, die ein Hochladen der Bilder in einen virtuellen Speicher ermöglichen, ohne dass dadurch auch nur ein Gramm Zusatzgewicht eingepackt werden müsste.

  - Obendrein gilt, Hand aufs Herz: Wer fliegt schon in den Urlaub, um währenddessen so unentwegt im Web zu surfen, dass er dafür ein Notebook benötigt? Smartphone-Displays werden nicht nur immer hochauflösender, sondern auch größer - mehr als genug, um im Web zu surfen und selbst ausreichend, um halbwegs komfortabel auf der virtuellen Tastatur tippen zu können.

Durch all diese Punkte werden nicht nur eine Menge anderer Geräte überflüssig, sondern der Ratschlag mit einem Reisestecker pro Person ist auch mit keinerlei Nachteilen verbunden. Selbst bei intensivem Gebrauch hält ein Smartphone-Akku meist einen ganzen Tag lang, kann also über Nacht geladen werden. Gleichsam fallen innerhalb der EU, nach einer weiteren Senkung zum 30. April 2016, Roaming-Gebühren nur noch bis Sommer 2017 an - danach kann selbst am Strand nach Herzenslust gestreamt und gepostet werden, ohne dass es teurer als zuhause wäre. Und auch die Reiseveranstalter verlassen sich längst darauf, dass ein Großteil ihrer Kunden mit Smartphones in den Urlaub fliegt: Durch Ausflugstipps, Wetterberichte usw. machen sie Reisen nicht nur vorhersagbarer, sondern auch informativer und entspannter. Der einzige echte Nachteil: Ein so modernes Smartphone lockt natürlich Diebe an. Jedoch gilt auch hier: Ein smartes Handy, dass der Besitzer gut abgesichert an seinem Körper trägt, ist immer noch wesentlich geschützter, als ein Laptop im Hotelzimmer, der nicht in den Safe passt oder eine große Kameratasche, die jedem Dieb schon von Weitem signalisiert: "Hier gibt es was zu holen".  

(27.07.2016, rp)
REISE & PREISE sagt Ihnen, welche Rechte sie haben.

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REISERECHT Stau, Zugverspätung - Flieger weg

Da fliegt es davon - und man selbst sitzt auf seinem Koffer im Flughafen anstatt im Flugzeug. Es gibt viele Gründe, warum ein Passagier seinen Flug verpassen kann: verschlafen, Stau auf der Autobahn, S-Bahn verpasst, Zugverspätung. Nicht immer bleibt er allerdings auf seinem Schaden sitzen. REISE & PREISE sagt Ihnen, wann mit Schadensersatz zu rechnen ist.

Grundsätzlich, so Juristen, muss der Reisende bei seiner Anfahrt zum Flughafen »vorhersehbare und einzukalkulierende Risiken im täglichen Straßenverkehr« berücksichtigen. Die Regel gilt bei manchen Richtern sogar für eher nicht vorhersehbare Zwischenfälle. In einem Fall wurde ein Urlauber bei der Anfahrt zum Airport mit seinem Fahrzeug schuldlos in einen leichten Verkehrsunfall verwickelt. Doch das reichte aus, um die Maschine zu verpassen. Der Betroffene wollte vom Unfallgegner dafür Schadensersatz. Doch vor Gericht kam er damit nicht durch. Die Richter bemäkelten vor allem, der Betroffene sei »ohne jedes Zeitpolster erst so spät« losgefahren, dass er durch den Unfall in die Bredouille geriet. (AG Menden; Az.: 4 C 53/05).

Besser haben es Reisende, die ein pauschales Urlaubspaket mit Rail & Fly-Ticket der Deutschen Bahn gebucht haben. Hat der Zug auf der Fahrt zum Flughafen Verspätung und verpasst der Passagier deswegen seinen Flug, dann muss der Reiseveranstalter für den Schaden haften. Frankfurter Richter erklären: Bietet der Reiseveranstalter für die Anreise zum Flughafen Rail & Fly-Tickets an, so gehört dieser Transfer zum Reisevertrag zwischen Veranstalter und Urlauber. Erreicht der Kunde wegen einer Zugverspätung dann nicht rechtzeitig den Check-in-Schalter und bietet der Veranstalter ihm keinen »zeitnahen« Ersatzflug an, so liege ein »erheblicher Reisemangel« vor. Und dann, so

das Gesetz, können betroffene Urlauber nicht nur eine Minderung des Reisepreises fordern, sondern auch die Reise sofort kündigen, bzw. Schadensersatz oder Entschädigung für »nutzlos aufgewendete Urlaubszeit« verlangen. In diesem Fall galt das, obwohl die betroffenen Gäste sich selbst die Zugverbindung ausgesucht hatten (LG Frankfurt am Main, Az.: 2-24 S 109/09).

Auch wer den Flughafen schon erreicht hat, muss aufpassen. In der Wartelounge des Airports von Dubai schlief der Teilnehmer einer deutschen Reisegruppe ein, verpasste deshalb den Weiterflug in den Jemen und musste auf eigene Kosten mit einer späteren Maschine nachkommen. Vor Gericht hatte er noch versucht, die Verantwortung auf die Reiseleiterin abzuwälzen. Die hätte ihn wecken müssen, habe ihre »Betreuungspflicht« nicht erfüllt. Doch die Reiseleiterin hatte ihn geweckt. Der müde Passagier war direkt danach aber erneut eingeschlafen (AG München, Az.: 183 C 15864/07).

Immer wieder verpassen Passagiere ihren Flug, weil sie am Check-in zu lange warten müssen. Hier sind vor allem die Fluggesellschaften in der Pflicht, sie müssen für entstandene Schäden haften. Grundsätzlich gilt: Ein Reisender, der frühzeitig am Abfertigungsschalter erscheint, »darf darauf vertrauen, rechtzeitig abgefertigt zu werden und mitfliegen zu können« (AG München, Az.: 113 C 2852/00). Und: Solange die Abfertigung am Check-in-Schalter noch nicht abgeschlossen ist, darf eine Fluggesellschaft »die Annahme auch des verspätet am Abfertigungsschalter erschienenen Fluggastes nicht verweigern«, so Juristen. Mit anderen Worten: Wer zu spät am Flughafen erscheint, der sollte nicht gleich schwarz sehen, sondern erst mal zum Check-In-Schalter eilen. Werden dort noch andere Gäste abgefertigt, so muss auch er noch an die Reihe kommen. Ist der Schalter aber bereits geschlossen, dann hat der Passagier Pech gehabt (AG Bad Homburg, Az.: 2 C 2101/98-18). Wichtig auch: Bei langen Warteschlangen muss die Airline dafür sorgen, dass Passagiere mit nahender Abflugzeit aus der Check-in-Schlange herausgerufen und schnellstmöglich abgefertigt werden (AG Erding, Az.: 4 C 309/06).

Umgekehrt müssen Fluggäste bei Umsteigeverbindungen oder Anschlussflügen die für jeden Airport gültige »minimum connecting time« berücksichtigen. Mit Blick auf die internationale Ankunft und die Zollformalitäten hält Luftrechtler Roland Schmid zum Beispiel eine nur 50-minütige Umsteigezeit im indonesischen Flughafen Denpassar für "sehr knapp bemessen". Dort hatte ein aus Singapur kommender deutscher Passagier seinen Weiterflug auf die Ferieninsel Lombok verpasst.

(April 2010, Elias Elo)

Passagiere haben bei Verspätungen Anspruch auf Entschädigung, wenn die Airline keine Ersatzcrew stellen kann.

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Foto: R&P

Reiserecht Airline muss Ersatzcrew stellen

Eine Airline muss notfalls eine Ersatzcrew parat haben, um große Verspätungen zu vermeiden. Sorgt eine Airline nicht vor, haben Passagiere bei Verspätungen Anspruch auf eine Entschädigung. 
Der Streik macht vielen Reisenden einen Strich durch die Planung.

Der Streik macht vielen Reisenden einen Strich durch die Planung.

Foto: R&P Archiv

Reiserecht  Diese Rechte haben Fluggäste beim Streik

Am Flughafen in Frankfurt haben die rund 200 Vorfeldmitarbeiter erneut die Arbeit niedergelegt. Der Streik könnte bis Donnerstag andauern. Betroffene Passagiere sollten jetzt ihre Rechte kennen.